Programm
Raus aus der Erschöpfung – rein ins Leben
Wie eine Sinn-orientierte Haltung zu einer Lebensbejahung führen kann
Im Leben geht es nicht darum, nie zu fallen – sondern darum, immer wieder erneut aufzustehen. Es geht um die Kunst, aus der psychischen und körperlichen Erschöpfung wieder zu unserer geistigen, inneren Stärke zu finden, damit uns ein Ja zum Leben und zur eigenen Lebendigkeit gelingen kann.
Mag.a Kathrin Hopfgartner © Hans Krist
Sinn-Suche rückwärts
Wertvolle Schätze in der Lebensgeschichte entdecken
Wer sich auf eine persönliche Sinn-Suche begibt, findet in der Vergangenheit bereits verwirklichte Werte und entscheidet darüber hinaus, was noch umgesetzt werden soll.
Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie Sie in der Lebensschau dem Logos auf die Spur kommen.
Führung in ambivalenten Zeiten
Wie Führungskräfte unter Unsicherheit bessere Entscheidungen treffen – und warum Sinnorientierung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird
Was unterscheidet Führungskräfte, die auch in unsicheren Situationen handlungsfähig bleiben?
Dieser Vortrag zeigt, warum neben Analyse und Erfahrung eine oft unterschätzte Kompetenz entscheidend wird: die Fähigkeit, Sinn zu erkennen und verantwortungsvoll zu entscheiden.
Ein Sinn der Geschichte
Woraus und wofür wir leben und sterben
Verläuft Geschichte zyklisch oder linear bzw. in Rück- oder Fortschritt? Gemäß Viktor E. Frankl erfolgt Geschichte nicht aus kollektiver Schuld, sondern aus kollektiver Verantwortung!
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Mensch bleiben im Zeitalter von KI – zwischen Allmacht und Ohnmacht
Univ.-Prof.in Dr.in Sarah Spiekermann-Hoff,
Daniela Philipp, dipl. LSB
Welche Rolle spielt der Mensch im Zeitalter der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz?
Machen wir uns selbst als Arbeitskraft ersetzbar? Wird KI uns gefährden – ökonomisch, gesellschaftlich, existenziell? Kann uns eine „Technik der Menschlichkeit“ vor der Unmenschlichkeit der Technik bewahren und wenn ja, wie erlangen wir diese? Wie bleibt Arbeit ein Ort von Würde, Verantwortung und Sinn?
„… trotzdem Ja zum Leben sagen“ – und zum Tod
Haltegriffe aus der Sinn-Lehre Viktor E. Frankls zur Endlichkeit
Wie würde Sterbebegleitung im Sinne Frankls aussehen?
Die Logotherapie bringt uns dazu, eine neue Perspektive einzunehmen: Was braucht es jetzt in der Begleitung von Sterbenden?
Sinn-orientiert durch den Erziehungsalltag
Die Sinn-Lehre Viktor E. Frankls als Haltegriff im Alltag mit jungen Kindern (0–6)
Gerade im Alltag mit jungen Kindern stoßen wir oft auf Widerstände, Herausforderungen und manchmal auch Überforderung. Die Sinn-Lehre kann haltgebende Strukturen, präventive Zugänge und sinnstiftende Inputs in der Begleitung von Kindern geben, damit der Alltag wieder erfüllt, gestärkt und freudvoll sein darf.
weitere InformationenRückbindung an das Urvertrauen
Praxisorientierter Impuls zur Frage: „Was ist zu tun, wenn der gute Grund des Seins verloren erscheint?“
Bruchlinien in unserer Biografie können das Vertrauen in das sichere Getragen- und Urgewolltsein im Leben erschweren und vernebeln. Wenn tragende Strukturen fehlen, besteht die existenzielle Gefahr, dass wir unsere authentische Persönlichkeit, unsere BeRUFung, verfehlen.
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