Programm

Mo. 13.04.2026 - Di. 30.06.2026
Vorträge

Online-Premiere: SINN TROTZ LEID

Streaming des Festvortrages zum 121. Geburtstag von Viktor E. Frankl

Johanna Schechner, MSc

Wir Menschen werden – ob wir wollen oder nicht – im Laufe unseres Lebens im unterschiedlichen Ausmaß mit nicht abwendbarem Leid, Schuld und Tod konfrontiert. Es gibt kein Leben, indem nicht die „Tragische Trias“, wie Viktor E. Frankl sie nennt, vorkommt. 

In Anbetracht dieser zweifellosen Tatsache, die völlig unerwartet, oft auch ungerecht, unverdient und in unterschiedlicher Wucht in unser Leben hereinbrechen kann, wird Johanna Schechner, Gründerin des VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN, in diesem Mitschnitts des Festvortrages vom Do. 26. März im AKH Wien auf erprobte Haltegriffe aus Frankls Sinn-Lehre eingehen und anhand ihrer Praxiserfahrung diese verdeutlichen.

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Do. 16.04.2026, 19.00 - 20.30
Vorträge

LOGOS und LOGOS: Wörtlich zum Sinn finden

Daniela Philipp, dipl. LSB

Im doppelten „Wort-Sinn“ lädt dieser Vortrag zu einer erlesenen Entdeckungsreise ein – beginnend bei Klassikern aus dem 18. Jahrhundert und endend bei zeitgenössischer Literatur.
In Anlehnung an die Bibliotherapie – dem therapeutischen Einsatz von Literatur zur Vorbeugung und Behandlung von Leiden, die das Leben so mit sich bringt – werden literarische Impulse gesetzt, um Kraft der Verantwortung den Fragen des Lebens Antworten zu geben.

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Do. 21.05.2026, 19.00 - 20.30
Vorträge

SINN als Erfolgsfaktor in Arbeit und Wirtschaft

Der Weg zur unternehmerischen Leistungskultur

Ing. Günter Spittersberger, MBA MSc

Jede Strategie wird erst dann wirksam, wenn eine Verhaltensänderung von Menschen ausgelöst wird. Und diese Verhaltensänderung wird erst dann ausgelöst, wenn ein Sinn gefunden wird. Die Theorie ist „gut und schön“, aber wie ist das in der Praxis zu schaffen? 

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Do. 18.06.2026, 19.00 - 20.30
Vorträge

Raus aus der Erschöpfung – rein ins Leben

Wie eine Sinn-orientierte Haltung zu einer Lebensbejahung führen kann

Mag.a Kathrin Hopfgartner

Im Leben geht es nicht darum, nie zu fallen – sondern darum, immer wieder erneut aufzustehen. Es geht um die Kunst, aus der psychischen und körperlichen Erschöpfung wieder zu unserer geistigen, inneren Stärke zu finden, damit uns ein Ja zum Leben und zur eigenen Lebendigkeit gelingen kann.
Mag.a Kathrin Hopfgartner © Hans Krist

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